Wer sind die Schenker welcher Unbrauchbarkeiten an Weihnachten?

toilette.jpgDie Nachweihnachtszeit ist Hochsaison bei eBay.at: Im vergangenen Jahr haben 35,8 Prozent der Österreicher unbrauchbare Weihnachtsgeschenke erhalten, 15,4 Prozent haben schon einmal ungeliebte Geschenke bei eBay.at verkauft. Die unliebsamen Geschenke haben damit auch etwas Gutes: Unglücklich Beschenkte können sich durch den Verkauf etwas Schönes gönnen oder die Haushaltskassa aufbessern, Schnäppchenjäger erwartet eine große Auswahl an nagelneuen Dingen.

Auch das Christkind ist nicht unfehlbar und greift das eine oder andere Mal daneben. Wie eine eBay-Umfrage unter 500 Österreicherinnen und Österreichern (durchgeführt von Marketagent.com) zwischen 20 und 59 Jahren herausfand, bekamen vergangene Weihnachten 35,8 Prozent unbrauchbare Geschenke, diese Weihnachten rechneten 50,2 Prozent mit zumindest einem unpassenden Geschenk. Auch wenn beim Auspacken der Geschenke dem einen oder anderen vielleicht das Lächeln im Gesicht eingefroren ist, so haben auch unbrauchbare Geschenke eine gute Seite: Und zwar dann, wenn man sie zu Geld macht und bei eBay.at verkauft.

Dementsprechend herrscht bei eBay.at derzeit Hochbetrieb, und das kommt Österreichs Schnäppchenjägern zugute, die sich ab sofort an einer großen Auswahl an nagelneuen Weihnachtsgeschenken erfreuen können – von MP3-Playern bis hin zur Sportausrüstung ist sicher alles dabei.

Die schrecklichsten Weihnachtsgeschenke: Handtücher, Geschirr und Vasen Das Ranking der absolut furchtbarsten Weihnachtsgeschenke unter Österreichs Christbäumen führten Handtücher, Socken, Geschirr, Vasen, und Seifen an. Doch auch Kochbücher, Werkzeug, Besteck-Sets, Brennholz und Regenschirme waren nicht die besten Ideen des Christkinds.

Die Schenker dieser Unbrauchbarkeiten sind übrigens meist Bekannte (26,6 Prozent), Arbeitskollegen (17,8 Prozent), Schwiegermütter (12 Prozent) und Mütter (11,4 Prozent). Doch auch gute Freunde (8,4 Prozent) und Geschwister (8 Prozent) können irren, wenn es um den Geschmack der Lieben geht. Das Schicksal der ungeliebten Geschenke: Aufheben, Weiterschenken, Verkaufen Das Schicksal der unbrauchbaren Geschenke des letzten Weihnachtsfestes ist unterschiedlich: Etwa zwei Drittel der unglücklich Beschenkten (65,3 Prozent) haben sie aufgehoben (72,9 Prozent der Frauen, 58,5 Prozent der Männer).

Ihre unbrauchbaren Geschenke weitergeschenkt haben letztes Jahr 21,2 Prozent der Befragten (25,5 Prozent der Männer, 16,5 Prozent der Frauen). Verkauft haben sie 9 Prozent, wobei die Herren mit 12,8 Prozent diese Option häufiger nutzten als die Damen (4,7 Prozent). 15,4 Prozent der Befragten haben übrigens bereits irgendwann einmal ein unerwünschtes Weihnachtsgeschenk bei eBay.at verkauft. Dieses Jahr können sich 63 Prozent mit dieser Vorstellung anfreunden. Mit dem Erlös des Verkaufs haben 40,3 Prozent sich selbst etwas gegönnt, 37,7 Prozent haben damit ihre Haushaltskassa aufgebessert.

Mit gutem Vorsatz ins neue Jahr: Österreicher wollen gesünder leben Während sich 2008 dem Ende zuneigt, haben sich die Österreicher auch schon gedanklich mit dem Jahr 2009 auseinandergesetzt und ihre Neujahrsvorsätze formuliert. So wollen 30,8 Prozent gesünder leben, 27,2 Prozent nehmen sich vor, mehr Sport zu machen, und 27,2 Prozent wollen 2009 abnehmen. Immerhin 14,8 Prozent wollen im kommenden Jahr mehr Zeit mit der Familie verbringen, 9,2 Prozent haben sich vorgenommen, ordentlicher zu werden. 43,3 Prozent der Befragten halten gar nichts von Neujahrsvorsätzen – sie ersparen sich damit auch, sie zu brechen.

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Frank Weyermann
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Kategorien: Onlinehandel allgemein

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