eBay Großbritannien mit neuer Bezahl-Politik

stopmaennchen.jpgDer britische Online-Marktplatz eBay, hat gerade einige Updates hinsichtlich ihrer Bezahl-Politik angekündigt. Im Besonderen gibt einen neuen Bereich mit der Überschrift: „Irreführende und eingeschränkte Bezahlmethoden“.

Was soll das heißen? Händler, die in ihren Artikeleinstellungen angeben, dass sie bestimmte Zahlmöglichkeiten akzeptieren, dann aber wiederum bei speziellen Käufern Einschränkungen machen, dürfen dies in Zukunft nicht mehr tun. Händler müssen alle aufgeführten Bezahlmethoden ohne Einschränkung annehmen. Zum Beispiel kann man nicht mehr länger angeben, dass man PayPal nur bei Einkäufen von mehr als X britischen Pfund erlaubt, oder dass man Schecks zulässt, nicht aber von Übersee-Kunden.

Bietet man eine Bezahlmethode an, so muss man diese für alle Käufer erlauben – ohne Restriktionen. Die gleiche Regelung wurde im September letzten Jahres schon in Australien eingeführt. Für Verkäufer heißt dieses aber auch:
Sie müssen Schecks in allen Währungen annehmen, gleich ob Dollar, Euro oder andere. Was aber, wenn es Händler gibt, die nicht das Know-how besitzen mit Schecks in Fremdwährungen umzugehen? Diese müssen Schecks dann aus ihren Artikeleinstellungen als Bezahlmethode komplett streichen.

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Ellen Schmitt-Fleckenstein, Holzkirchen

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