Ratgeber über die wichtigsten Risiken und Regelungen zum Handel mit Fanartikeln

Die EM 2008 steht vor der Türe und Markenrechtsverletzungen können teuer werden – daher erfahren Sie im aktuellen und kostenlosen Fanartikel-Ratgeber von Stefan Grimm, Geschäftsführer GKS Handelssysteme, was geht und was verboten ist.

Sportliche Groß-Ereignisse sind für Händler immer ein gutes Geschäft. Leider wollen an der EM 2008 nicht nur Sie verdienen! Die Ausrichter von großen Sport-Ereignissen haben starke finanzielle Interessen und wollen auch mit der Vergabe von Lizenzrechten für die offiziellen Fanartikel Einnahmen kassieren. Also Vorsicht! Meistens ist es nämlich verboten und gefährlich, eigene Handelsprodukte mit dem Namen der Sportveranstaltungen aufzuwerten.

Ein besonderer Service dieses Ratgebers: die Macher listen für Sie die wichtigsten Logos und Eigennamen auf, die Sie ohne Erlaubnis durch den Rechteinhaber definitiv NICHT für Ihre selbst importierten oder produzierten Produkte benutzen dürfen. Wenn Sie die Markenrechte Dritter nicht verletzen wollen, brauchen Sie Kreativität und Einfallsreichtum. Manchmal reicht es ja schon, pünktlich zur EM auf alle möglichen Produkte einfach einen Fußball zu drucken. Oder Sie verwenden ein anderes und freies Logo, das nicht zur UEFA EM gehört.

Der Ratgeber enthält wichtiges Händler-Know-how plus Rechtsexperten-Wissen. Der erfahrene Anwalt für Markenrecht im Internet, Dr. Thomas Engels von der Kanzlei Terhaag & Partner aus Düsseldorf, erklärt Ihnen die aktuelle Lage aus Sicht des Rechtsexperten. Wichtiges Händler-Wissen wird ergänzt von Stefan Grimm, Geschäftsführer GKS Handelssysteme GmbH und Betreiber von handelsbriefe.de und restposten.de.

Hier können Sier den Ratgeber kostenfrei herunterladen. (PDF, 7 Seiten, 827 kb)

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