Mit eismann der Corona-Krise trotzen: Lieferung in häusliche Isolation – Kontaktlose Lebensmittelversorgung hilft Risikogruppen

In Zeiten von Corona hilft eismann besonders Risikogruppen wie Senioren, zuhause zu bleiben. Das sind immerhin rund 17,5 Millionen Menschen. Dazu wohnen 37 Prozent der Senioren weit entfernt von einem Supermarkt und 12 Prozent müssten öffentliche Verkehrsmittel benutzen, wie eine repräsentative Studie im Auftrag von eismann zeigt. 30 Prozent der Deutschen sind laut dieser Studie älter als 60 Jahre und leben auf dem Land. Gerade diese Bürger sind auf Lebensmittellieferungen angewiesen. Die Eismänner signalisieren jetzt mit einem Button mit Smiley auf der Brust, dass sie auf freundliche, aber kontaktlose Begrüßung und Auslieferung setzen. Dabei halten sie selbstverständlich die strengen Hygienevorschriften ein. Die Online-Bestellungen haben sich verdreifacht, die Käufe bei Stammkunden sind um mehr als 50 Prozent gestiegen. Die Lieferanten arbeiten auf Hochtouren. Dafür erleben sie viel Dankbarkeit – in diesen Zeiten statt per Händedruck mit einem besonders herzlichen Lächeln aus dem Sicherheitsabstand.

“Wir erleben, dass es besonders unsere Kunden im Alter von über 80 Jahren vollständig vermeiden, das Haus zu verlassen. Viele von ihnen haben ohnehin schon mit Vorerkrankungen zu kämpfen und wissen nun kaum, wie sie eine ausgewogene Ernährung gewährleisten sollen. Sie sind auf Lieferungen angewiesen”, sagt Elmar Westermeyer, der Geschäftsführer von eismann. “In diesen Zeiten helfen die freundlichen Eismänner und legen bestellte Tiefkühlgerichte und vitaminreiches Obst und Gemüse vor die Haustür.”

Über 500 Produkte sind jederzeit online oder telefonisch bestellbar, leere Regale gibt es bei eismann nicht. Die Mitarbeiter beraten am Telefon und online zu Produkten und Lieferungen.

Unterstützung für Landbewohner erhält derzeit besonders Wertschätzung

Schon vor der Corona-Pandemie hatte jeder fünfte Landbewohner und fast jeder dritte Stadtbewohner Schwierigkeiten, seine Lebensmitteleinkäufe zu erledigen. 18 Prozent der Städter sind für ihre Lebensmitteleinkäufe auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, die wegen der Ansteckungsgefahr derzeit nicht empfohlen werden. eismann liefert ohnehin viel in ländliche Gebiete, dieser Trend hat sich seit Ausbruch der Pandemie noch verstärkt. Dabei gehen sie verantwortungsbewusst vor.

“Unsere Eismänner halten sich streng an die Hygieneempfehlungen, beim Verladen und Ausliefern haben sie kaum Kontakt zu anderen Personen”, so Westermeyer. “Wer auf Tiefkühllieferungen zurückgreift, kann zuhause bleiben, sein Ansteckungsrisiko minimieren und somit einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung von COVID-19 leisten.”

31 Prozent der Bundesbürger leben alleine und haben somit keine direkte Unterstützung. 19 Prozent wohnen mit Kindern zusammen, die sie durch die Schließung von Schulen und Kitas jetzt zuhause betreuen müssen. Für beide Bevölkerungsgruppen wird der Einkauf nun zu einer Herausforderung.

“Die Unterstützung in der Bevölkerung in diesen Zeiten ist erstaunlich, doch nicht jeder kann auf Nachbarn oder Freunde zurückgreifen. eismann liefert auch an Verdachtsfälle in Quarantäne, an Alleinstehende ohne Hilfe von Angehörigen oder die geforderten Familien”, erklärt eismann-Chef Westermeyer. “Neuerdings zeigen die Eismänner mit unserem ,Ein Lächeln zum Gruß´-Button, dass sie zum Schutz aller einen Sicherheitsabstand halten, aber freundlicher Ansprechpartner bleiben. Erwidern Sie gern das Lächeln, denn unsere Mitarbeiter leisten derzeit Großes.”


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