Gambio hilft stationärem Einzelhandel mit Onlineshop und Support

Nach einem ersten Aufschrei der Kleinunternehmer durch die massive Einschränkung des öffentlichen Lebens wegen des Coronavirus, sucht der Einzelhandel nun nach Lösungen: Der Onlineshop-Anbieter Gambio aus Bremen vermeldet einen ersten Anstieg an Neuverträgen und eine erhöhte Zahl von Anmeldungen bei den Testshops. Dem entgegen könnte auch das zugesagte Rettungspaket kommen, das durch die Bundesregierung bereitgestellt werden soll.

Gambio, einer der führenden SaaS-Lösungen für Onlineshops in Deutschland, vermeldet einen auffälligen Zuwachs an Neuverträgen von Onlineshops und vermehrte Anmeldungen bei den Testshops. Nach einem ersten Schock durch die Schließung von vielen stationären, nicht systemrelevanten Einzelhändlern, werden viele Händler tätig und versuchen, ihr Geschäft online abzuwickeln.

Gambio reagiert entsprechend und spricht seine Hilfe den Händlern gegenüber aus 

„Die Situation gerade ist für niemanden leicht und natürlich helfen alle wo sie nur können. Unser Steckenpferd ist der E-Commerce und deshalb wollen wir den vielen Einzelhändlern helfen, denen der Ausbruch des Virus sonst mittelbar die Existenzgrundlage raubt. Daher stellen wir unsere Ressourcen zur Verfügung. Unsere Lösung bietet sich vor allem für alle Einzelhändler an, die keine Programmiererfahrung haben: Der Shop ist ganz einfach ohne Kenntnisse aufgesetzt und falls es doch Fragen gibt, steht unser Support telefonisch  kostenfrei zu Verfügung. Wir wissen, wie wichtig es ist, dass gerade in der ersten Zeit beim Aufsetzen eines Shops Hilfestellung angeboten wird, um eine Fertigstellung des Shops zu gewährleisten”, erklärt Daniel Schnadt, Gründer und Geschäftsführer von Gambio.

Damit spricht er genau das an, was viele Händler derzeit beschäftigt: Schnell und unkompliziert eine Möglichkeit zu finden, die eigenen Waren zu verkaufen und für die Belange der Kunden da zu sein.

Für das Vorhaben der Bremer Unternehmer sprechen auch die derzeitigen Überlegungen der Bundesregierung, die über ein üppig ausgestattetes Rettungspaket in Höhe von 40 Milliarden Euro nachdenkt. Damit sollen Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmer bis zehn Beschäftigte, die von den Folgen der Coronakrise betroffen sind, unterstützt werden. Dies könnte für viele betroffene Einzelhändler ein Lösungsansatz sein:

„Dieses Rettungspaket könnte eines von vielen Puzzleteilen sein, die der Wirtschaft in diesen Zeiten helfen können. Zusammen mit der Verschiebung von stationären Läden hin zum Onlinehandel, könnte es ein Ansatz sein, der für einige die Lösung bedeutet, die Krise zu überstehen”, so Daniel Schnadt weiter.


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