Fallzahl verdoppelt: agof verbessert signifikant Qualität und Datentiefe ihrer Markt-Media-Studie

Auch wenn das Internet schon lange Massenmedium ist, folgen die User nicht zwangsläufig dem Mainstream. Onliner sind, wenn es um ihr Surfverhalten geht, ausgesprochene Individualisten. Um die digitale Mediennutzung in ihrer Fragmentierung adäquat abbilden zu können, ist eine umfangreiche Datengrundlage unerlässlich – insbesondere, wenn die erhobenen und ausgewiesenen Reichweiten und Strukturen die Währung für den digitalen Werbemarkt darstellen.

Bislang wurden zur Erstellung der agof Markt-Media-Studie daily digital facts täglich rund 150.000 Fälle verarbeitet, um die Netto-Reichweiten der Nutzer digitaler Medienangebote zu ermitteln sowie soziodemografische, konsumspezifische und psychografische Aussagen über die User zu treffen. Eine Stichprobe, deren Größe bereits ein Höchstmaß an Validität garantierte. Aber auch Gutes kann immer noch besser werden. Die agof hat deshalb zur weiteren Qualitätssteigerung die Fallzahl ihrer Studie noch einmal erheblich aufgestockt: Seit dem 01. Oktober werden täglich rund 300.000 Fälle in das agof Studienmodell „eingespeist“. Das Onliner-repräsentative Panel, neben der technischen Messung eine der methodischen Säulen der daily digital facts, liefert somit noch detailliertere Ergebnisse.

Ein Plus, dass sich vor allem für Angebote mit besonders „spitzen“ Zielgruppen auszahlt und eine noch genauere Betrachtung des buchbaren Inventars von Websites, den so genannten „Belegungseinheiten“, zulässt. Und das auch für Sites, auf denen sich keine Massen tummeln, sondern sehr spezifisch interessierte User.

Claudia Dubrau, Geschäftsführerin der agof: „Zum Start der täglichen Ausweisung Ende 2017 haben wir dem digitalen Werbemarkt versprochen, die Fallzahlen unserer Studie mittelfristig auszubauen. Die jetzt durchgeführte Verdopplung ist ein großer Schritt nach vorn, da wir einfach deutlich mehr Belegungseinheiten mit harten Zahlen unterlegen können und das ohnehin schon sehr transparente Online-Medium noch transparenter machen.“


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