Im Netz sicher bezahlen: Das können Trustly und Co.!

Wer im Internet einkauft, Dienstleistungen bezieht oder spielt, kommt früher oder später mit der Frage nach dem richtigen Bezahldienst in Kontakt. Sicheres Bezahlen im Netz ist ein komplexes Thema, einige Anbieter haben sich aber als zuverlässig und vertrauenswürdig erwiesen. Was können PayPal, Trustly und weitere Services für die Nutzer leisten? Wir stellen drei gängige Anbieter vor.

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Trustly

Trustly ist ein schwedisches Unternehmen, das sich auf Zahlungsauslösedienste spezialisiert hat. Der große Pluspunkt an Trustly ist, dass es nicht nur gut mit Online-Überweisungen (also „Pay-In“-Vorgängen) zurechtkommt, sondern auch mit „Pay-Out“: Man kann also auch Rückzahlungen und Lastschriften mit Trustly durchführen. Das ist besonders beim Spielen im Netz praktisch: Trustly ermöglicht es den Nutzern, ihre Daten sicher zu halten und auf lästige Vorgänge zu verzichten – zum Beispiel beim Thema Registrierung. Spiele ohne Registrierung sind gerade für Nutzer der immer beliebteren Online Casinos ein großes Thema, denn gerade, wenn es um Geld und Glücksspiel geht, sollte der Fokus auf der Privatsphäre liegen. Webseiten mit Trustly-Unterstützung ermöglichen es, Geld einzuzahlen und auch ausgezahlt zu bekommen, ohne sich registrieren oder anderweitig anmelden zu müssen. Auch wenn man im Netz selbst etwas verkaufen möchte, ist Trustly unter Umständen sogar mehr zu empfehlen als das im Folgenden vorgestellte PayPal.

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PayPal

Einige Regeln gilt es im Netz immer zu beachten. So sollten Nutzer niemals per Vorkasse bezahlen, denn oft stecken hinter solchen Zahlungsoptionen unseriöse Verkäufer, welche die Ware unter Umständen niemals liefern. Schon die zweite Regel besagt aber: Wer online einkauft, ist mit Bezahlservices gut beraten. PayPal war jenes Unternehmen, das als erstes die Wichtigkeit dieses Themas erkannte und sich global aufstellte. PayPal war ursprünglich eine Tochtergesellschaft von eBay und auf Bezahlvorgänge des damals marktbeherrschenden Anbieters spezialisiert. 2019 hat PayPal knapp 200 Millionen Nutzer in über 200 Märkten. PayPal stellt dem Nutzer ein virtuelles Konto zur Verfügung, welches über die E-Mail-Adresse verifiziert wird. Der entscheidende Vorteil von PayPal ist, dass Zahlungen sofort dem Zahlungsempfänger gutgeschrieben werden und die Firma für die Sicherheit der Überweisungen garantiert: Wer PayPal nutzt, wird nicht übers Ohr gehauen – ansonsten erstattet die Firma die Summe. Inzwischen ist PayPal bei fast allen seriösen Online-Händlern fest integriert. Wer in einem unbekannten Shop einkauft und keine PayPal-Unterstützung vorfindet, sollte lieber auf eine andere Webseite umsteigen.

Skrill

Skrill, früher Moneybookers, ist ein E-Geld-Institut und Teil der Paysafe Gruppe. Skrill war ursprünglich ein Prepaid-System, bietet aber inzwischen auch Online Zahlungen an, ohne dass man vorher das eigene Konto aufladen muss. Inzwischen ist Skrill bei vielen Online-Shops verfügbar, bietet sichere HTTPS-Schnittstellen für Partner und garantiert auch für Händler Zahlungssicherheit, wenn diese eine Zusatzversicherung abschließen. Im Vergleich zu Trustly und PayPal ist Skrill vielleicht die am wenigsten gängige Zahlungsmethode im Netz, doch die Integration mit Diensten wie Mastercard ist durchaus attraktiv.

Fazit

Bezahldienste wie PayPal und Trustly machen Kaufvorgänge im Netz sicherer und ermöglichen es auch, Dienstleistungen und Spiele in Anspruch zu nehmen, ohne sich Gedanken um das Thema Sicherheit machen zu müssen. Wer auf Kompatibilität mit möglichst vielen Webseiten Wert legt, ist bei PayPal richtig. Trustly wiederum ist ein sehr vertrauenswürdiger Anbieter, der gerade beim Spielen im Internet als Anlaufstelle Nummer eins gilt – und das nicht ohne Grund. Wer online Geld in die Hand nimmt, sollte auf die hier vorgestellten Lösungen vertrauen.



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