Ein Meilenstein auf der letzten Meile – shipcloud und Angel kooperieren ab sofort für die Zukunft der E-Commerce Logistik

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Der deutsche Shipping Service Provider shipcloud und die Angel Last Mile GmbH, eine ebenfalls in Hamburg ansässige Tochtergesellschaft der Fiege-Gruppe, kooperieren ab sofort. Cloudbasiert und auf der letzten Meile.

„Wenn ein Logistik Start-up eine coole Idee für die letzte Meile entwickelt und technologische Hilfe für die Prozesssteuerung braucht, müssen wir nicht lange überlegen. Auf der letzten Meile wird der Unterschied gemacht. Da sind wir mit im Boot.“ – freut sich shipcloud Gründer und Geschäftsführer Claus Fahlbusch über die Technologie-Kooperation mit der Angel Last Mile GmbH. „Zumal wir da ja ganz nebenbei auch noch ein deutliches Zeichen für Hamburg als Standort der E-Commerce Innovation setzen können.“

Die ebenfalls in Hamburg ansässige Angel Last Mile GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Fiege-Gruppe und hat aus einem Forschungsprojekt heraus einen deutschlandweit einzigartigen Zustelldienst etabliert, der an bislang 20 deutschen großstädtischen Standorten in den Abendstunden zwischen 18 und 23 Uhr Warensendungen zur persönlichen Wunschzeit ausliefert.

„Statt auf teure Kurierfahrten setzen wir auf kluge Konsolidierung in City-Hubs und eine dynamische Routenoptimierung. Mit unseren nachhaltigen Partnerschaften mit etablierten Last Mile Experten tragen wir in den Metropolregionen zur besseren Auslastung bestehender Ressourcen bei. Über unser System bieten wir Lösungen sowohl für nationale E-Commerce Player, als auch für regionale Einzelhändler an. Dies ermöglicht es uns, Top-Qualität zu fairen Konditionen anbieten zu können. Dank der Partnerschaft mit shipcloud und einer für unsere Kunden technologisch äußerst smarten Lösung.“ – erklärt Angel Geschäftsführer Axel Niessner.

Mit der Multi Carrier Shipping Plattform von shipcloud kann der Service von Angel ohne großen Integrationsaufwand mit den meisten Shop-, ERP- oder Warenwirtschaftssystemen verbunden werden. Das ermöglicht dem Versender eine automatisierte Labelerstellung direkt aus dem bereits bestehenden System. Das händische Abtippen von Adressen oder der CSV-Import von Kundendaten entfällt. Dank der Sendungsverfolgung sind Versender und Kunde immer über den Stand der Sendung informiert. Das System macht sich nicht nur bei der Auslieferung, sondern auch bei der Abholung von Retouren bezahlt.

„Klingt nicht nur einfach, ist es auch. Man könnte auch von einem Meilenstein auf der letzten Meile sprechen.“ – prognostiziert Claus Fahlbusch.



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