Fit in den Sommer: Amazon Music bietet die wissenschaftliche Playlist, mit der Sportfans alles aus ihrem Workout herausholen

Der Sommer naht in großen Schritten. Während die Temperaturen in die Höhe klettern, steigt bei vielen Menschen auch wieder der Wunsch, die überflüssigen Pfunde loszuwerden und fit und gesund in den Sommerurlaub zu starten. Amazon Music hat das ultimative Tool, um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, denn die Playlist Hochleistungs-Beats kann wissenschaftlich erwiesen den Trainingserfolg steigern.

Der Effekt von Musik auf sportliche Leistung

Beim Musikhören spielen Emotionen in vielen Situationen eine wichtige Rolle. Emotion ist wiederum unmittelbar mit Motivation verknüpft. Welche motivationalen Aspekte treiben also einen Sportler an, die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit nach oben zu verschieben? Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Sportler ihre Maximalkraft verbessern und die Durchschnittsleistungen steigern konnten, wenn sie während des Trainings Musik hören. Entscheidend ist hier aber die Auswahl der Musik, denn nicht jeder Song hilft. Welche Musik die richtige ist, hängt auch von der Trainingsphase und der Art des Workouts ab. Während des Warm-Ups und der Haupt-Trainingsphase soll Musik vor allem aktivieren und motivieren. Für das Cool-Down im Anschluss hilft dagegen ruhige Musik, mit der die Herzfrequenz wieder auf den Normalzustand zurückkehren kann.

Aerobes vs. Anaerobes Training

Während der eigentlichen Trainingsphase muss zwischen aeroben und anaerobem Training unterschieden werden. Beim aeroben Training setzt sich der Sportler einer langen, dafür aber niedrigen Belastung aus, etwa bei der beliebten Joggingrunde. Mit der richtigen Musik wird das Training abwechslungsreich und hilft dabei, länger zu trainieren. Auch die Synchronisation der Sportler mit der Musik spielt hier eine wichtige Rolle, da die Bewegungen des Körpers automatisch an den Rhythmus der Musik angepasst werden. Ein weiterer positiver Effekt: sind Musik und Trainingsrhythmus synchron, verringert sich auch der Sauerstoffverbrauch der Sportler.

Das anaerobe Training setzt dagegen auf intensive Leistung, wie ein Sprint. Hier ist es besonders wichtig, dass die Musik pusht und motiviert, um in kürzester Zeit das Maximum der Leistung herauszuholen. Hier helfen Songs, die deutlich energetischer und treibender sind als für das anaerobe Training.

Hochleistungs-Beats – die Playlist bei Amazon Music

 

Doch welche Musik hilft nun konkret dabei, beim Sport alles zu geben? Besonders aktivierend und motivierend ist Musik mit starkem, deutlichem Rhythmus, wie der Song  Jungle von X Ambassadors. Neben den Drums kann der Rhythmus zusätzlich auch noch durch einen präsenten Bass verstärkt werden, wie es bei Best Friends von Sofie Tukker der Fall ist. Ob langsamer oder schneller Rhythmus – wichtig ist auch, dass die Musik abwechslungsreich ist. Gerade der Wechsel zwischen langsamen und schnellen Rhythmen oder starke Unterschiede zwischen Refrain und Strophe sorgen für ein zusätzliches Push-Erlebnis. Der Einstieg in den Refrain von Where Are Ü Now von Jack Ü ist hier ein gutes Beispiel. Den gleichen Effekt können aber auch zwei sehr unterschiedliche, aufeinanderfolgende Songs haben: In der Playlist sorgt  Was du liebe nennst von Bausa, gefolgt von Darude’s Dance Klassiker Sandstorm für den nötigen Energieschub im zweiten Trainingsset.

Mitglieder von Amazon Music Unlimited können ab sofort die wissenschaftlich analysierte Playlist “Hochleistungs-Beats” auf Alexa-fähigen Geräten oder über die Amazon Music App streamen: https://www.amazon.de/hochleistungs-beats – Nutzer der Sprachsteuerung Alexa können die Playlist mit dem einfachen Sprachbefehl „Alexa, spiel die Playlist Hochleistungs-Beats starten”.

Alle Songs der Playlist “Hochleistungs-Beats”:

  • Power – Kanye West
  • Best Friend – Sofi Tukker feat. NERVO, The Knocks and Alisa Reno
  • Runnin´ (Lose It All) – Naughty Boy feat. Beyoncé
  • One Kiss (with Dua Lipa) – Calvin Harris
  • Where Are Ü Now (with Justin Bieber) – Skrillex & Diplo
  • Rollin´(Air Raid Vehicle) – Limp Bizkit
  • Better Now – Post Malone
  • Remedy – Alesso
  • Sick Boy – The Chainsmokers
  • Bella Ciao (HUGEL Remix) – El Professor
  • Thunderstruck – AC/DC
  • Work B**ch – Britney Spears
  • Shelter – Porter Robinson & Madeon
  • Freestyler – Bomfunk MC´s
  • Light It Up (feat. Nyla & Fuse ODG) Remix – Major Lazer
  • God Knows – Mando Diao
  • Survivor  – Destiny´s Child
  • In My Mind – Dynoro & Gigi D´Agostino
  • Eye of the Tiger – Survivor
  • Blow Your Mind (Mwah) – Dua Lipa
  • Don´t Stop The Music – Rihanna
  • Boom Clap – Charli XCX
  • Forever More – Moloko
  • Was Du Liebe nennst – Bausa
  • Sandstorm (Radio Edit) – Darude
  • Run the World (Girls) – Beyoncé
  • rockstar (feat. 21 savage) – Post Malone
  • Smack My Bitch Up – The Prodigy
  • Nice for What – Drake
  • Strangers – Sigrid
  • Chun-Li – Nicki Minaj
  • Waiting All Night (feat. Ella Eyre) – Rudimental, Ella Eyre
  • Scream & Shout – will.i.am, Britney Spears
  • Bitch Better Have My Money – Rihanna
  • Believer – Imagine Dragons
  • F For You – Disclosure
  • Iron – Woodkid
  • Rio – Netsky, Digital Farm Animals
  • Holland – 257ers
  • Jungle – X Ambassadors, Jamie N Commons
  • Sugar (feat. Francesco Yates) – Robin Schulz, Francesco Yates
  • Get Ur Freak On – Missy Elliott
  • Everyday – Netsky Remix – Rusko
  • Can’t Hold us – feat. Ray Dalton – Macklemore & Ryan Lewis
  • Bang Bang – Jessie J, Ariana Grande, Nicki Minaj
  • Lose Control (feat. Ciara & Fat Man Scoop) – Missy Elliott, Ciara, Fatman Scoop
  • Shake It Out – Florence + The Machine
  • Black Skinhead – Kanye West
  • Lean On (feat. MO & DJ Snake) – Major Lazer, MO, DJ Snake
  • Hey Mama (feat. Nicki Minaj, Bebe Rexha & Afrojack) – David Guetta, Nicki Minaj, Bebe Rexha, Afrojack
  • Changing – Sigma, Paloma Faith
  • Dreams – Beck
  • Lucky You (feat. Joyner Lucas) – Eminem, Joyner Lucas
  • In The End – Linkin Park
  • Like a Lion – Mark Forster, Gentleman
  • Numb / Encore – JAY Z, Linkin Park
  • I Like It – Cardi B, Bad Bunny, J Balvin
  • Working For It – Bonus Track – ZHU, Skrillex, THEY.
  • Good Morning – Max Frost
  • HUMBLE. – Kendrick Lamar

Algorithmus auf wissenschaftlicher Basis

Die Playlist „Hochleistungs-Beats“ entstand in Zusammenarbeit von Amazon Music mit der Düsseldorfer Agentur TRO. In Zusammenarbeit mit Universitäten betreibt TRO Forschung zur Wirkung von Musik und hat u.a. einen Algorithmus entwickelt, der Emotionen in Musik erkennt. Ein interdisziplinäres Team aus kreativen Musik-Supervisoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern stellt anhand von aus Studien gewonnen Parametern und mit Hilfe des Algorithmus-Tools geeignete Songs für die Playlist zusammen.

Über Amazon Music

Amazon Music definiert das Musikhören neu und bietet seinen Mitgliedern Millionen von Songs, tausende kuratierte Playlists und Radiosender, exklusive Amazon Original-Hörspiele und alle Pflichtspiele der Bundesliga und 2. Bundesliga live – ganz einfach per Sprachsteuerung und ohne Werbeunterbrechungen. Prime-Mitglieder erhalten mit Amazon Music Zugriff auf mehr als 2 Millionen Songs – werbefrei und ohne Zusatzkosten. Der Premiumdienst Amazon Music Unlimited enthält mehr als 50 Millionen Songs sowie die aktuellsten Neuerscheinungen und ist ab 3,99€ / Monat erhältlich. Amazon Music ist online und offline auf iOS- und Android-Geräten, PC, Mac, Echo und Alexa-fähigen Geräten wie beispielsweise FireTV verfügbar. Musik, Hörspiele und Spitzen-Fußball zu genießen war noch nie so intuitiv und einfach. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.amazon.de/AmazonMusic oder in der Amazon Music App.



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