Die passende Bettdecke gegen nächtliches Schwitzen

Nächtliche Schweißausbrüche können lästig sein. Dauern sie über einen längeren Zeitraum an, können sie sogar auf ein ernsthaftes gesundheitliches Problem hindeuten. Deshalb sollte zunächst der Hausarzt aufgesucht werden, um eine gravierende Erkrankung auszuschließen. In den meisten Fällen ist die Ursache aber in der Lebensführung oder im Schlafverhalten zu suchen, und Betroffene können einiges für die Selbstheilung unternehmen. Sollte eine ärztliche Behandlung notwendig sein, kann man den Heilungsprozess durch die Änderung von Gewohnheiten unterstützen. Nicht zu vergessen ist die Ausstattung des Schlafmöbels: Das Daunenfederbett (Daunenbettdecke) ist luftdurchlässig, in einer Kassettendecke kombiniert mit Gänsedaunen verhindert es Wärmestauungen, und so reduziert das Daunenbett den Nachtschweiß zuverlässig.

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Oft werden die Beschwerden von einem Infekt verursacht. Ist dieser überstanden, hört auch der Nachtschweiß auf. Arzneimittel können nächtliches Schwitzen begünstigen, dann sollte das Gespräch mit dem behandelnden Arzt gesucht werden. Denn eine Anpassung der verordneten Dosis oder eine andere Medikation führen meist zu einer Reduzierung der Symptomatik. Wesentliche Ursachen sind allerdings Stress oder Angststörungen oder eine Schilddrüsenüberfunktion. Probleme mit der Schilddrüse sind mit Medikamenten gut therapierbar. Auch Autoimmunkrankheiten, eine weitere mögliche Ursache, werden vom Arzt mit einer Reihe von Therapie-Maßnahmen behandelt. Seltene Tumorerkrankungen haben ihren Schrecken weitgehend verloren, denn Fortschritte in der Medizin haben die Aussichten auf Heilung deutlich verbessert.

Arztbesuch nur bei längerer Dauer

Aus all diesen Gründen sollte man bei starken Schweißausbrüchen in der Nacht, die länger als drei Wochen andauern, einen Arzt aufsuchen. Denn nur so werden eventuell vorhandene gesundheitliche Probleme erkannt. Treten zusätzlich Symptome wie Fieber, starke Schmerzen, Gewichtsverlust oder ein Gefühl von Abgeschlagenheit tagsüber auf, ist der Arztbesuch unumgänglich.

In den meisten Fällen kann der Patient einiges selber tun, um den lästigen Nachtschweiß zu behandeln. Zunächst sollten die Alltags- und Ernährungsgewohnheiten überprüft werden, außerdem sind Stressquellen oder seelische Belastungen oft der Hintergrund für das Problem, und hier kann man gegensteuern. In Ausnahmefällen kann die Unterstützung durch einen Psychotherapeuten sinnvoll sein.

Eigeninitiative bei Nachtschweiß

Durch Achtsamkeit können die Probleme deutlich gelindert werden. Am Abend sollte selten oder gar kein Alkohol getrunken werden. Überhaupt sollte man die Trinkmenge in den Abendstunden mindestens reduzieren. Stattdessen trinkt man genügend Flüssigkeit tagsüber, am besten Mineralwasser. Ein bis zwei Liter am Tag sollten es schon sein, auch dies kann mit einem Arzt besprochen werden. Denn es kann sinnvoll sein, die Trinkmenge herabzusetzen. Koffeinhaltige Getränke können die Symptome verstärken, ebenso fette und scharf gewürzte Mahlzeiten, besonders wenn sie in den Abendstunden zu sich genommen werden. Rauchen ist eine Ursache für eine Reihe von Beschwerden, und Übergewicht kann ebenfalls eine Ursache sein

Bereits eine Stunde vor dem Zubettgehen wird es Zeit, sich auf den Schlaf vorzubereiten. Fernsehen und Handy oder Tablett aktivieren die Psyche, stattdessen beruhigt ein gutes Buch oder entspannende Musik, um den Tag hinter sich zu lassen und die Nachtruhe zu finden.

Die Schlafkleidung sollte aus natürlichen Materialien bestehen. In einem Daunenfederbett befinden sich auch (oft als Kassettendecke) Gänsedaunen, und dieses natürliche Material reguliert die Feuchtigkeit wesentlich besser als synthetisches. Die Daunenbettdecke ist also optimal bei Nachtschweiß, ein Daunenbett oder eine Daunenbettdecke mindert deutlich die Symptome.



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