Schleppende Beteiligung an der Wahlkampf-Auktionen

Die Versteigerung der Schweizer Politiker (Wahlkampf in der Schweiz einmal anders) zugunsten des Schweizer Roten Kreuzes geht ein wenig schleppend voran. Bislang gibt es nur ganz wenig Gebote für die Treffen mit den Politikern. Die Lust auf einen Ausflug mit dem Zürcher Nationalratskandidaten Rolf André Siegenthaler und dem SVP-Motorradklub, auf ein gemeinsames Bier mit dem FDP-Nationalratskandidaten Urs Egger oder auf eine Nacht in einem Ökohotel mit SP-Nationalratskandidat Gallus Gadonau hält sich bei den Zürichern in Grenzen.

Der PR- und Politikberater Klaus j. Stöhler: „Die Aktion ist einfach nur peinlich. Wer als Politiker so einen Blödsinn anbietet, verliert an Glaubwürdigkeit. Besonders peinlich finde ich das Paintball-Schiessen der SVP-Jungpolitiker Roger Hängärtner und Anita Borer.“ Zur Information, Paintball ist ein Mannschaftssport, bei dem man die Gegner mit Farbkugeln (aus Lebensmittelfarbe) attackiert. Getroffene Spieler müssen das Spielfeld verlassen.

Die meisten Gebote lagen im zweistelligen Frankenbereich. Wahlkampf mal anders funktionierte also nur bedingt!

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Ellen (Redakteur)

Ellen Schmitt-Fleckenstein, Holzkirchen



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