Da staunt selbst der Weihnachtsmann: Paketzusteller von DPD legen pro Tag bis zu 2,5 Millionen Kilometer zurück

Mehr als 70 Millionen Kilometer sind DPD Zusteller in den sieben Wochen vor Weihnachten in Deutschland unterwegs, um bis zu 300.000 Pakete pro Stunde pünktlich auszuliefern. Als Gehilfen des Weihnachtsmannes legen sie dabei an den mengenstärksten Tagen mehr als 2,5 Kilometer zurück – das entspricht dem 63fachen Erdumfang. Durch Investition in weltweite Klimaprojekte erfolgt der Transport vollständig klimaneutral – ohne Aufpreis für die Kunden. 2018 wurden bereits am Montag nach dem Black Friday 2018 mit über 2 Millionen Paketen in Deutschland und 9 Millionen Paketen in Europa erneut Bestmarken gesetzt. Eine städtebezogene Big-Data-Auswertung zeigt nun die regionalen Unterschiede bei der Paketzustellung auf. Beispiel: Während Berliner Paketempfänger freitags um 08:33 Uhr am besten anzutreffen sind, wird die beste Zustellquote in München um 12:15 Uhr erreicht.

Die Zusteller von DPD sind vor Weihnachten im Großeinsatz. Europaweit wurde zum Black Friday erstmals die Marke von 9 Millionen Paketen am Tag erreicht. – ©DPD 2018

Die Zeit vor Weihnachten ist traditionell die Zeit mit dem höchsten Paketvolumen des Jahres. An Spitzentagen der Weihnachtssaison stellt DPD bis zu 50 Prozent mehr Pakete zu als an einem durchschnittlichen Tag des Jahres. Dabei werden die meisten Pakete im Bundesschnitt freitags um 12:30 Uhr zugestellt. Die höchste Quote an erfolgreichen Zustellungen wird dagegen samstags um 10.00 Uhr erreicht – zu keinem anderen Zeitpunkt sind private Empfänger zu Hause besser anzutreffen. Der Samstag ist für private Empfänger auch der mit Abstand beliebteste Tag: Kein anderer Wochentag wird öfter ausgewählt, wenn Empfänger in der DPD App von der Möglichkeit Gebrauch machen, den Zustelltermin zu verschieben.

Diese und viele weitere Big-Data-Erkenntnisse nutzt DPD, um die Paketzustellung auch angesichts steigender Paketmengen immer effizienter zu machen. „Umfassende Big-Data-Analysen unterstützen uns mit ihrer riesigen Zahl an Daten und Fakten dabei, uns bestmöglich auf aktuelle Herausforderungen und saisonalen Peaks vorzubereiten. Auf Basis dieser Erkenntnisse sind wir in der Lage, den Pakettransport noch besser zu steuern, anfallende Paketmengen zu antizipieren und die Präferenzen der Paketempfänger detailliert abzubilden“, so Peter Weber, Chief Information Officer bei DPD Deutschland.

Weihnachtsversand – digital gesteuert

Bei der pünktlichen Auslieferung helfen die digitalen Zustelloptionen von DPD wie die DPD App oder der DPD Paket Navigator. So können Empfänger beispielsweise mit einem Mausklick oder Fingertipp veranlassen, dass die Sendung an einem sicheren Ort hinterlegt wird oder die Zustellung an einem anderen Tag erfolgt. Alternativ kann jede Sendung individuell umgeleitet werden, etwa an einen Paketshop oder an einen bestimmten Nachbarn. Die hohe Zufriedenheit der Nutzer ist belegbar: Erst vor wenigen Tagen konnte die DPD App die Marke von zwei Millionen Servicebewertungen überschreiten – bei einer durchschnittlichen Bewertung von 4 von 5 möglichen Sternen.

Wer die Reise seines Geschenks live verfolgen möchte, kann dies ebenfalls dank der digitalen Services von DPD problemlos tun: Im kartengestützten Live-Tracking sieht der Empfänger in Echtzeit auf einer detaillierten Kartendarstellung, wo sich sein Paket gerade befindet. Außerdem nennt DPD für jedes Paket eine auf eine Stunde genaue Zustellprognose. Im Laufe des Tages wird der prognostizierte Zustellzeitpunkt sogar auf 30 Minuten präzisiert.

Klimaneutraler Pakettransport für alle – ohne Mehrkosten für die Kunden

Im Rahmen des konzernweiten Nachhaltigkeitsprogramms DrivingChange™ hat sich die DPDgroup bereits im Jahr 2012 dazu verpflichtet, sämtliche Pakete für jeden Kunden klimaneutral zu transportieren – ohne zusätzliche Kosten. Hierfür setzt die DPDgroup auf ein Zusammenspiel aus drei ineinandergreifenden Prinzipien: Messen, Reduzieren und Ausgleichen. Bei der freiwilligen Kompensation klimaschädlicher Emissionen ist DPDgroup weltweit führend. Allein im Jahr 2017 wurden durch die DPDgroup 912.731 Tonnen CO2-Äquivalente ausgeglichen. Damit verantwortet die DPDgroup beinahe 5 Prozent der gesamten freiwillig ausgeglichenen CO2-Emmissionen in Europa. Gleichzeitig sinken die CO2-Emmissionen pro Paket kontinuierlich. Das Ziel einer Reduktion der Emissionen pro Paket um 10 Prozent auf Basis des Jahres 2013 wurde im Jahr 2016 bereits erreicht.



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