So bringen Sie Ihren Fahrradvertrieb auch im Internet ins Rollen

Die attraktive Möglichkeit, Einkäufe direkt im Internet zu tätigen, wird immer mehr genutzt. Die Vorteile für die Käufer liegen dabei klar auf der Hand: Das Online-Shopping ist nun einmal viel bequemer, als sich durch überfüllte Warenhäuser zu schieben. Ein Klick im Internet an der entscheidenden Stelle und schon wird das gewünschte Objekt der Begierde, meistens kostenlos, zu einem nach Hause geliefert und der Kaufbetrag direkt vom Bankkonto abgebucht.Vor allem der Online-Erwerb von Kleidung, Büchern und digitalen Medien ist im Netz der große Renner – doch auch sperrige und schwere Gebrauchsgüter werden immer häufiger im Web bestellt.

So bringen Sie Ihren Fahrradvertrieb auch im Internet ins Rollen

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Auch Fahrradgeschäfte entdecken zunehmend die Möglichkeiten des Internets für sich und bieten Ihre Zweiräder in einem eigenen Onlineshop an. Während die einen für die Gestaltung und Pflege der gewerblichen Internetpräsenz eine externe Agentur beauftragen, möchten andere, vor allem kleinere Unternehmen und Einzelgesellschaften, sich diese zusätzlichen Ausgaben aber gerne sparen. Daher nutzen viele Anbieter zum Fahrräder verkaufen gerne das leistungsstarke und kostengünstige Onlineshop-Baukastensystem der kanadischen E-Commerce Spezialisten Shopify.

Viele Vorteile beim Online-Fahrradkauf

Ein Fahrrad-Onlineshop bietet sowohl für den ausschließlich auf den Internethandel spezialisierten Verkäufer als auch das um Umsatzsteigerung bemühte Einzelhandelsunternehmen zahlreiche Vorteile. So kann der Anbieter eine große Palette unterschiedlicher Fahrräder, vom Mountainbike, über das Trekking-Rad, bis hin zum Rennrad, im Internet anbieten, braucht aber im realen Leben keine oder nur wenig Verkaufs- bzw. Lagerfläche und spart dadurch natürlich die Ladenmiete bzw. die Kosten für die Lagerung ein. Wird ein Fahrrad bei ihm bestellt, gibt er die Order ganz einfach an das unternehmenseigene Zentrallager oder an seinen Zulieferer weiter. Die Präsentation der Fahrräder im Internet ist in der Regel sehr detailliert, zu jedem Rad werden in der Regel Fotos, Videos und detaillierte Produktinformationen im Shop bereitgestellt. Dadurch fühlt sich der Fahrrad-Interessent oft kompetenter als bei einem Verkaufsgespräch in einem Kaufhaus informiert.Weiterhin muss sich der Kunde nach dem Kauf nicht selber um den reibungslosen Transport des Zweirads nach Hause kümmern, dabei vielleicht sogar über Kratzer am Rad oder sogar dem eigenen Auto ärgern müssen. Das gekaufte Fahrrad wird in kürzester Zeit, oft schon am Folgetag, von einem professionellen Transportunternehmen versichert angeliefert. Überdies machen verschiedene attraktive Online Zahlungsmöglichkeiten die Bezahlung des neuen Fahrrads zu einem Kinderspiel.

Mit einem kompetenten Partner ins E-Business starten

Bevor ein Fahrradhändler erste Verkaufsversuche im Internet starten kann, braucht es natürlich eine professionell gestaltete Internetseite. Eine hochwertige, dabei aber sehr simple Lösung ist die Nutzung einer kompetenten E-Shop-Plattform wie Shopify. In einem leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Prozess können selbst absolute Internet-Laien einen individuell gestalteten Fahrrad-Webshop zusammensetzen und online aktivieren. Dabei stehen dem werdenden Shopbetreiber 100 anspruchsvolle und thematisch sortierte Designvorlagen und viele praktische Werkzeuge zur Gestaltung der eigenen Seite zur Verfügung. Auch beim Einpflegen der Artikel, dem Einrichten des Warenkorbs, Bezahl- und Versandvorgangs sowie der kontinuierlichen Verwaltung und Pflege des E-Shops wird der neue Inhaber nicht alleine gelassen. Mit Shopify als Partner im Hintergrund kann sich der frischgebackene Online-Fahrradverkäufer weiterhin auf seine Kernkompetenz, dem Verkaufen von Fahrrädern, konzentrieren.

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Kategorien: Praxistipps

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