Weihnachten: Wie sich Streit beim Schenken vermeiden lässt

Haben Sie schon ein Weihnachtsgeschenk für die Lieben gekauft? Nein? Dann wird es höchste Zeit, denn die Adventszeit rückt immer näher. Doch gerade bei kostspieligeren Geschenken ist es empfehlenswert, mit mehreren Leuten gemeinsam zu schenken – da liegt es nahe, dass mehr als die Hälfte der Deutschen (57 Prozent)[1] für die ultimative Weihnachtsfreude mit Freunden oder Familienmitgliedern zusammenlegen. Waren beispielsweise im vergangenen Jahr Hoverboards noch der letzte Schrei, könnten in diesem Jahr bei vielen Virtual Reality Brillen unter dem Tannenbaum liegen. Einmal auf ein Geschenk geeinigt, stellt sich unmittelbar danach die Frage nach dem Geld. Wer gibt wieviel? Streckt jemand vor? Und erhält man das ausgelegte Geld auch schnell wieder zurück? Nicht selten führt das zu Diskussionen im Freundeskreis oder in der Familie. PayPal hat mit Beziehungsexperte und Autor Eric Hegmann darüber gesprochen, warum viele Menschen sensibel auf das Thema Geld reagieren und zeigt, wie nicht nur zur Weihnachtszeit Stress ums Geld vermieden werden kann.

Weihnachten: Wie sich Streit beim Schenken vermeiden lässt

Weihnachten: Wie sich Streit beim Schenken vermeiden lässt – pixabay.com ©RyanMcGuire (Creative Commons CC0)

Klare Kommunikation ist das A und O

„Bei Geld hört die Freundschaft auf“ – diesen Satz haben Sie bestimmt schon mal gehört. Für rund 43 Prozent der Deutschen trifft genau dies zu[1]. Sie haben bereits wegen nicht zurückgezahltem Geld die Beziehung zu einem Freund oder Familienmitglied ernsthaft gefährdet. Was viele nicht wissen: Es geht dabei meistens gar nicht um das Geld an sich, sondern um das Vertrauen. Schließlich gehen drei Viertel der Deutschen[1] davon aus, dass ihre Freunde das geborgte Geld zurückzahlen. „Es ist das Gefühl, jemandem etwas zu schulden, oder im umgekehrten Fall etwas nicht zurückerhalten zu haben, das man mit besten Absichten verliehen hat“, erklärt Eric Hegmann. „Wenn jemand einem etwas schuldig bleibt, ist man rasch persönlich getroffen. Es geht dann nicht mehr ums Geld, sondern um die Frage: Wenn ich dir wirklich wichtig wäre, dann müsste ich jetzt nicht nachfragen und du würdest von dir aus auf mich zugehen.“ So weit wollen Sie es nicht kommen lassen? Dann rät Experte Hegmann: „Einigen Sie sich durch klare Kommunikation im Vorhinein auf eine Regel, mit der sich beide Seiten gleichermaßen wohl fühlen.“

Schluss mit lästigen Kostendiskussionen

Das Geschenk für die beste Freundin ist gefunden und der Rest der Gruppe hat sich auch schon auf eine Summe geeinigt – doch eigentlich ist Ihnen der Betrag zu hoch. Fühlen Sie sich ertappt? Keine Sorge, so geht es vielen. Die Frage „Wer gibt wieviel?“ ist auch rund um Weihnachten ein potenzielles Streitthema. Denn der finanzielle Hintergrund der Mitschenker ist oft verschieden. Mit einem einfachen Tipp können unangenehme Diskussionen vermieden werden, erklärt Hegmann: „Bei Gemeinschaftsgeschenken ist es das Beste, wenn jeder gibt, was er kann und möchte, und das nicht diskutiert werden muss.“ Ganz unkompliziert geht das Zusammenlegen mit PayPal: Einfach online unter www.paypal.me einen persönlichen PayPal.Me-Link erstellen und mit allen Mitschenkern teilen. Diese klicken dann einfach auf den erhaltenen Link und geben den individuellen Betrag ein, den sie gerne beisteuern möchten. Dann nur noch die Zahlung per Login bei PayPal bestätigen und schon landet die gesendete Summe direkt auf dem PayPal-Konto des Geschenke-Organisators. So kann jeder Schenkende individuell bestimmen, wie hoch sein Beitrag sein soll.

Ausgelegtes Geld charmant einsammeln

In jeder Gruppe gibt es typische Charaktere: Während der eine die Rückzahlung sehr genau nimmt, lässt sie der andere gerne schleifen. Der Organisator muss dann ziemlich lange auf sein Geld warten, oder bleibt sogar auf einem Teil der Ausgaben sitzen. Ausgelegtes Geld zurückzufordern ist für viele unangenehm – das bestätigen laut Studie zwei von drei Befragten (67 Prozent)[1]. Das Nachfragen komplett zu umgehen, geht leider nicht. „Die Möglichkeit, jemanden bitten zu müssen, besteht immer. Sie werden niemanden in den Kopf schauen können und erfahren, wie es um sein Verhalten beim Begleichen von ausgelegtem Geld geht“, sagt Hegmann. „Sprechen Sie es am besten so an, wie Sie es sich im umgekehrten Fall wünschen würden.“ PayPal greift dabei gerne unter die Arme: Mit dem PayPal.Me-Link erinnert man die Mitschenker auf charmante Art und Weise ans Zurückzahlen. Einem harmonischen Weihnachtsfest steht so nichts mehr im Wege.

Zweifel adé – sorgenfreier online Geschenke shoppen

Einen Charakter gibt es sicherlich in jedem Freundeskreis oder der Familie: den Zweifler. Das Geschenk könnte doch nicht das richtige sein, oder die Farbe nicht wie gewünscht. Da hat man schon bequem online bestellt, für eine Rücksendung kommen jetzt aber plötzlich Extrakosten auf einen zu? Und wer übernimmt diese Kosten, sollte man das Geschenk wieder zurückschicken wollen? PayPal kann zwar nicht garantieren, dass die Geschenkidee dem Beschenkten gefällt, unterstützt aber zumindest bei den Kosten für die Rücksendung mit dem neuen Service Kostenlose Retouren. Um den Service zu nutzen, müssen PayPal-Kunden diesen einmalig unter https://www.paypal.de/retouren aktivieren. Sollte es anschließend einmal zu einer kostenpflichtigen Retoure kommen und alle Bedingungen sind erfüllt, erstattet PayPal ab sofort bis zum 28. Februar 2017 die Rücksendekosten bis zu einer Höhe von 25 Euro – sogar für Bestellungen in ausländischen Online-Shops. Und jetzt heißt es: Auf die Weihnachtsbestellung, fertig, los!

[1]Ergebnisse der PayPal Money Habits Studie (1.006 Befragte aus Deutschland zwischen 18 und 55 Jahren; Befragungszeitraum: Juni 2015)

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Kategorien: Praxistipps

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