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eBay gibt Gebührenänderungen für Deutschland bekannt

11. Februar 2008 | Thema: News bei eBay | 10 Kommentare

tuere_halboffen.jpgeBay hat soeben die Gebührenänderungen für den deutschen Marktplatz bekannt gegeben. Erstmals führt eBay ein unterschiedliches Gebührensystem für private und gewerbliche Verkäufer ein. Private Verkäufer zahlen ab sofort keine Angebotsgebühr mehr für das Einstellen von Auktionen mit Startpreis 1 Euro inklusive Galeriebild. Die Gebühren für die gewerblichen Verkäufer werden stärker an die Marktgegebenheiten der unterschiedlichen Branchen angepasst und PowerSeller, die bestimmte Kriterien erfüllen, können durch ein Prämienprogramm bis zu 36 Prozent der Verkaufsprovision einsparen. Käufer gelangen durch eine neue Standard-Sortierung der Suchergebnisse ab sofort noch schneller und komfortabler zu den für sie passenden Artikeln. Darüber hinaus macht eBay den Handel auf dem eBay-Marktplatz noch sicherer. Dafür sorgen der neue PayPal-Käuferschutz sowie weitreichende Veränderungen des Bewertungssystems. Außerdem bietet eBay mit der eBay-Kreditkarte erstmals ein Bonusprogramm für die Käufer an, mit dem jeder Nutzer Nachlässe von bis zu zwei Prozent in Anspruch nehmen kann. „Mit den Neuerungen bei Gebührenstruktur, Suche und Sicherheitsservices setzen wir noch mehr auf konsequente Orientierung an den Wünschen unserer Kunden und wollen insbesondere das Einkaufserlebnis auf eBay weiter verbessern“, sagt Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorsitzender der Geschäftsführung von eBay in Deutschland.

Gebühren für gewerbliche Verkäufer (Weitere Informationen bei eBay)

  1. Kategorienspezifische Preissenkungen bei den Angebotsgebühren und Anpassung der VerkaufsprovisionenKlicken für größeres Bild
  2. Preisaktion: Nur 25 Cent für die Zusatzoption Galeriebild bei Auktionen mit 1 Euro Startpreis. Um an dieser Sonderaktion teilnehmen zu können, müssen Sie gewerblicher Verkäufer sein, d.h. Ihr Mitgliedskonto muss als gewerblich gekennzeichnet sein. Diese Aktion gilt auf eBay.de ab dem 20. Februar 2008, 00:01 Uhr und ist befristet bis auf weiteres. Diese Aktion gilt für Angebote im Auktionsformat, die mit einem Startpreis von 1 Euro angeboten und in diesem Zeitraum auf unsere Server übertragen werden. Diese Aktion gilt nicht für das Festpreisformat, Multiauktionen, eBay Shop-Artikel oder das Anzeigenformat. Wenn Sie Ihre Artikel mithilfe der kostenpflichtigen Startzeitplanung schon vor dem 20. Februar 2008 für den Zeitraum dieser Aktion einstellen, werden Ihnen im Verkaufsformular noch die regulären Gebühren angezeigt. Berechnet werden Ihnen aber die reduzierten Gebühren.
  3. Anpassungen in den Kategorien Boote (Gilt nur für Jetski, Motorboote, Segelboote und Sonstige Boote in der Kategorie Bootsport), Flugzeuge, Tickets und Business & Industrie
  4. PowerSeller-Prämienprogramm:

Wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen, nehmen Sie automatisch am Prämienprogramm teil:

  • Sie sind beim PowerSeller-Programm auf eBay.de angemeldet.
  • Sie erreichen in jeder der vier detaillierten Verkäuferbewertungen im jeweiligen 30-Tage-Durchschnitt mindestens einen Wert von 4,6 Punkten (Prämienstufe 1); ab einem 30-Tage-Durchschnitt von mindestens 4,8 Punkten erreichen Sie die Prämienstufe 2 (Onlinemarktplatz Bewertungscheck)
  • 80% oder mehr Ihrer neu eingestellten Angebote (im Festpreis- und Auktionsformat), die Sie in den jeweiligen letzten 30 Tagen gestartet haben, müssen mit PayPal als Zahlungsmethode angeboten werden.

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Gebühren für private Verkäufer (Weitere Informationen bei eBay)

  1. Volksauktion – kostenlos: Keine Angebotsgebühr für Auktionen mit 1 Euro Startpreis – Galeriebild inklusive!*
  2. Keine Angebotsgebühr für Fahrzeuge – Galeriebild inklusive!*
  3. Preisanpassung bei den Verkaufsprovisionen
  4. Vereinfachung der Gebührenstruktur und Reduzierung der Ausnahmen

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Zu 1. und 2.: Die Aktion Volksauktion gilt ausschließlich auf eBay.de für Mitglieder, die ihr privates Mitgliedskonto für diese Aktion nutzen. Diese Aktion gilt ab dem 20. Februar 2008, 00:01 Uhr und ist befristet bis auf weiteres. Diese Aktion gilt für Angebote im Auktionsformat, die mit einem Startpreis von 1 Euro angeboten und in diesem Zeitraum auf unsere Server übertragen werden. Diese Aktion gilt nicht für das Festpreisformat, Multiauktionen, eBay Shop-Artikel und das Anzeigenformat. In der Kategorie Handyverträge zahlen Sie weiterhin unabhängig vom Startpreis eine Angebotsgebühr von 9,95 Euro. Für Fahrzeuge, Boote und Flugzeuge betragen die Angebotsgebühren und die Gebühren für die Zusatzoption Galeriebild generell ab dem 20. Februar 2008 0 Euro für private Verkäufer. Wenn Sie Ihre Artikel mithilfe im Verkaufsformular der kostenpflichtigen Startzeitplanung schon vor dem 20. Februar 2008 für den Zeitraum dieser Aktion einstellen, werden Ihnen noch die regulären Gebühren angezeigt. Berechnet werden Ihnen aber die reduzierten Gebühren.

„Beliebteste Artikel“: Die neue Standard-Sortierung der Suchergebnisse
Damit potenzielle Käufer auf eBay zukünftig noch schneller zu den für sie passenden Angeboten gelangen, führt eBay eine neue Standard-Sortierung bei der Anzeige der Suchergebnisse ein. Bislang basierte die Standard-Sortierung auf der verbleibenden Zeitdauer der Angebote. Ab dem 20. Februar zeigt die neue Standard-Sortierung „Beliebteste Artikel“ die Ergebnisse in der Reihenfolge ihrer Relevanz für die Käufer an. Die Sortierung nach Relevanz ergibt sich vor allem aus dem Kauf-, Biet- und Beobachtungsverhalten aller Mitglieder, die in der Vergangenheit nach den gleichen Suchbegriffen gesucht oder die gleiche Kategorie besucht haben. Weitere Faktoren, die in die Sortierung nach Relevanz einfließen, sind bestimmte Eigenschaften des Artikels wie das Angebotsformat und die verbleibende Laufzeit des Artikels sowie die Service-Qualität des Verkäufers.

Insbesondere werden Artikel von Verkäufern, mit deren Leistungen Käufer in der Vergangenheit besonders unzufrieden waren oder die aus Sicht der Käufer besonders hohe Versand- und Verpackungsgebühren verlangen, weiter unten in den Suchergebnissen angezeigt. „Diese Maßnahmen treffen wir, um sicheren und vertrauensvollen Handel auf unserem Marktplatz weiter zu fördern und die Leistung von Verkäufern, mit denen unsere Käufer besonders zufrieden sind, zu honorieren“, sagt Dr. Stefan Groß-Selbeck.

    
 

 


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Kommentare

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10 Kommentare zu “eBay gibt Gebührenänderungen für Deutschland bekannt”

  1. Sebastian Feuster / sellerforum.de am 11.Februar 2008 um 16:11 Uhr:

    Typisch eBay.

    Schwarzhändler werden gefördert und die “echten Gewerblichen” zahlen mal wieder drauf.

    Selbst die “Rabattmöglichkeiten für Powerseller” sind so hoch angesetzt, daß es kaum Händler geben wird, die in den Genuß dieser kommen können.
    Einzige Chance: Man nutzt Paypal und bietet kostenlosen Versand an (was aber wieder zu höheren Kosten führt und die Ersparnisse auffressen).

    Aber was soll man von solch einem Unternehmen erwarten?

    Wirklich “positive” Änderungen für gewerbliche Anbieter gab es selten in den letzten Jahren.

    Meiner Meinung nach wird eBay jetzt zum Ramschladen (Einstellen für Privateleute kostet ja nix) und die Händler wandern immer weiter in eigene Shopsysteme ab.

    Ob das eBay wirklich so will?

  2. Alfonso Levo am 11.Februar 2008 um 19:56 Uhr:

    Ich ahne schlimmes,

    kein Powerseller wird wohl die Hürden für ein Rabatt erreichen können, es sei denn er verzichtet auf Versandkosten und nimmt zusätzliche Paypalgebühren in kauf.
    Wo bleibt dann die Ersparniss ?

    Ebay hat das Ziel, verfehlt oder viellecht doch nicht ?

  3. justus am 11.Februar 2008 um 21:41 Uhr:

    Des Ebays neue Preise.

    Es ist sicherlich toll, wenn eBay für die privaten Anbieter die Gebühren für die 1,– Euro Auktionen erlässt. Somit haben wir mal wieder mehr den Flohmarktgedanken. Dieser Flohmarkt hat eBay mal zu dem gemacht, was eBay heute nun ist.

    Doch diese 0,– Euro Einstellkosten haben leider auch ihren Nachteil.
    Die Anzahl von 1,– Euro Auktionen wird sprunghaft steigen. Durch die kostenlosen Galleriebilder wird nun auch noch die Übersichtlichkeit leiden.

    Schwer werden es nun die eBay Anbieter haben, die bisher gewerblich bei eBay ihre Produkte verkauft haben. Nicht nur, dass man ihre Produkte nicht mehr so schnell finden wird (vielleicht hilft ja das neue Suchsystem, wenn es nicht auch noch zusätzlich kostet), nein der gewerbliche Verkäufer muss sich nun auch noch mit ehemaligen gewerblichen Verkäufern auseinander setzen, die vergleichbare Produkte nun auch noch kostengünstiger anbieten können.

    Nicht nur dass die „privaten“ Verkäufer nun die eBay Gebühren einsparen können, auch die Steuern vergessen sie sehr häufig, zahlen keine Umsatzsteuer (auch nicht auf die Versandkosten) benötigen keine Buchhaltung, keinen Steuerberater und auch keinen Rechtsanwalt, der ihr Widerrufsrecht auf dem Laufenden hält.

    Der gewerbliche Verkäufer muss nun also zu den höheren Kosten nun auch noch Paypal akzeptieren (bringt zusätzlich Geld in die Kasse des eBay Konzerns) und sollte die Versandkosten reduzieren, damit er bessere Benotungen erhält. Auch eine Reduzierung der Versandkosten spült zusätzliches Geld in die Kassen des eBay Konzerns, der Käufer ist ja nun bereit, etwas mehr für die Ware zu bezahlen.

    Alles in allem ein nicht so erfreuliches Thema für die gewerblichen Verkäufer, die ihre Ware über eBay verkaufen.

    Doch welche Alternativen gibt es denn?

    Sind die anderen Auktionshäuser wie Hood, Azubo, Amprice und wie sie alle noch heißen wirklich eine Alternative?

    Eigentlich nicht so richtig. Viele Angebote, die ich dort zu günstigeren Konditionen mit den gleichen Bildern und dem gleichen Text angeboten habe, wurde nur ein paar Mal angeklickt aber nicht verkauft. In der gleichen Zeit hatte ich bei eBay einen Umsatz von mehr als 2.000 Euro, bei den anderen Auktionshäusern leider nur Kosten für zusätzliche Werbung für Galerie und Startseiten Promotion.

    Und der eigene eShop?

    Dies habe ich noch nicht ausprobiert und werde es in kürze machen. Aber wie macht man einen solchen Shop bekannt? Natürlich mal wieder über Werbung wie Google oder andere Mechanismen. Aber auch dies kostet wieder einmal Geld, egal ob man Umsatz macht oder nicht.

    Ich kann es mir eigentlich nicht leisten, meine Produkte über eBay zu verkaufen. Die Konkurrenz (sorry die Wettbewerber) ist zu groß, die Preise zu günstig und die Käufer allzu oft zu arrogant. Aber ich lebe nun mal vom Umsatz. Was nützen mir Auktionshäuser in denen alles kostenlos ist, in denen aber keiner was kauft. Was nützt mir der tollste Internetshop, wenn ihn keiner findet.

    Leider sehe ich immer noch keine richtige Alternative zu eBay. Auch wenn es teuer ist und vielleicht noch teurer wird. Solange ich Ware habe, werde ich diese wohl oder übel über eBay verkaufen müssen, oder aber ich suche mir einen anderen Job.

  4. Andreas am 13.Februar 2008 um 20:24 Uhr:

    Weiterso eBay….

    so schafft man sich ungeliebte Gäste vom Hals!!
    Was dabei vergessen wird – eBay kann NUR vom guten Verkauf leben!
    So wird das aber nichts!!

    Wenn man bedenkt wie gross der Laden in Berlin ist und wieviele dort arbeiten!
    Der Aktionär wird sich das nicht lange gefallen lassen und gut überlegen, ob er sich nicht von seinem Aktienpaket trennen sollte.

    eBay Chefin Margaret C. Whitman hat das erkannt und verlässt rechtzeitig das NOCH dümpeln Schiff!!

    Warten wir also ab, wer sich bei einem günstigen
    Aktienkurs den Laden unter den Nagel reist.

    In diesem Sinne gute Fahrt eBay!!

    Abdreas

  5. jack am 13.Februar 2008 um 22:25 Uhr:

    mich würde mal interessieren ob in die neue Sortierreienfolge nach “Kundenzufriedenheit” auch einfliesst ob der Verkäufer bestimmte Zahlungsmethoden anbietet oder nicht… Da nicht alle Kriterien genannt werden, liegt der Verdacht nahe…

  6. einsashop am 13.Februar 2008 um 22:49 Uhr:

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Bestimmt sind Sie genau wie wir, durch die presse und auch Ebay darüber informiert worden,

    dass sich bei Ebay die Gebühren verringert haben.

    Leider aber nicht in den Kategorien, die wir dringend benötigen, nämlich Heimwerker sowie Business & Industrie.

    Hier stellen Sie, genau wie wir, viele Artikel ein und Ebay verdient gutes Geld damit.

    Aber wir sind mit den Neuerungen absolut nicht einverstanden.

    Wir möchten Sie daher bitten, gegen diese Gebührenordnung mit uns zusammen

    bei Ebay Einspruch zu erheben und um eine Änderung der Neuordnung zu ersuchen, damit in Zukunft

    der Werkzeughandel an der Neuordnung der Gebühren beteiligt wird und natürlich auch Ebay

    weiterhin vom Umsatz des Werkzeughandels profitieren wird.

    Mehrere Anrufe bei Ebay zeigten als Einzelhändler keinen Erfolg.

    Daher möchten wir Sie bitten gemeinsam mit uns gegen diese Änderung etwas zu unternehmen.

    In der Hoffnung auf eine große Solidargemeinschaft und schnelle Antwort verbleibt

    Mit freundlichen Grüßen

    Egon Bader ( Geschäftsleiter einsAshop)

    Proteste bitte richten an:

    Ebay Deutschland

    Geschäftsleitung Herrn Groß-Selbeck

    Marktplatz 1

    14532 Kleinmachnow

  7. fairpreis24 am 14.Februar 2008 um 14:25 Uhr:

    Hallo Leute,

    sind Powerseller dumm ?

    Dass jedenfalls glaubt Ebay tatsächlich denn Sie verkündigen Einsparung für Powerseller und realisieren Kosten.

    Mal kucken wie lange Ebay seine Powerseller für dumm verkauft

    Gruß aus dem Süden
    Alfonso

  8. Peter am 16.Februar 2008 um 21:52 Uhr:

    Wozu gibt es eigentlich noch Laufzeiten bei Artikeln? Wie kann es sein das die Anzeige nicht mehr nach Laufzeit geht? Wozu bezahle ich Gebühren wenn ich evtl. nicht gefunden werde. Ist das rechtlich überhaupt in Ordnung?

  9. PayPal-Zwang in Australien ist Testballon für weitere eBay-Marktplätze : onlinemarktplatz.de - eBay, gewusst wie! am 17.April 2008 um 12:00 Uhr:

    [...] bisherigen Reformen, wie die Änderung der Gebühren, der Verzicht auf negative Bewertungen für Käufer und die Änderungen der [...]

  10. Stefan am 28.Oktober 2008 um 11:00 Uhr:

    Hallo

    also wir und ich soweit ich weiss 60% der Powerseller erhalten die aktuellen Rabatte.
    Da es aber “nur” 30% sind die wir kriegen ist die Kombination mit Paypal für uns sehr schlecht.

    Selbst mit Silber werden wir mit 32% deutlich mehr zahlen dank Paypal.

    Ebay fördert damit die Betrüger. Unehrliche Händler die bei den Versandkosten einsparen und versuchen die Kunden zu bescheissen.
    So machen wir Testkäufe und konnten feststellen das als Paketsendung bezahlte Lieferungen als Warensendung gesendet wurden und der Kunde noch mit falschen Aufklebern auf dem Paket verarscht werden soll….
    Da findet man Texte wie Paketsendung, oder einen bis 500€ versichert Aufkleber.

    Anstatt das Ebay einfach eine Prüfung der Händler macht, werden Hürden aufgestellt die unseriöse Anbieter umschiffen.

    Ebay sollte nicht mehr experimentieren, die Zeche zahlen nämlich die ehrlichen Verkäufer (bis hin zur Pleite), Ebay sollte Nägel mit Köpfen machen und den Handel direkt prüfen.
    So gibt es keine unehrlichen Verkäufer mehr…

    Dann wäre auch die Thematik mit den Neg Bewe vom Tisch, weil ebay dann auch weiss dass wenn eine negative kommt der Händler so seriös ist dass man ihm nicht mit Konsequenzen drohen muss…

    Ebay zockt auf Kosten der Händler, und ebay denkt wenn davon ein paar abkratzen dann übernehmen neue oder andere deren part…

    Wer als Geschäftspartner so denkt der ist erstmal kein Geschäftspartner sondern nur ein notwendiges Übel. Und man ist froh wenn solche vom Markt verschwinden. Es lebe Amazon :)

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